DIE OSTERKERZE

- EIN KÜNSTLERISCHES JUWEL

Die Osterkerze, eine besondere Anziehungskraft in der Pfarrkirche,  ist keine Kerze von der „Stange“. Sie wird jedes Jahr in liebevoller Kleinarbeit und mit äußerster Hingabe und Begeisterung für Details abwechselnd von Jutta Maissen oder Margot Metzler gestaltet, wobei die heurige Kerze von Margot Metzler geschaffen wurde.

Aufgrund der Umstände wurde sie nicht während der feierlichen Ostermette entzündet und geweiht, sondern von Pfr. Noby am Ostersonntag.

 

Den Mittelpunk der Kerze bildet das dekorative Kreuz, das umgeben ist von den Farben des Frühlings, darunter stehen der erste und letzte Buchstabe des griech. Alphabets, das Alpha und Omega. Die weiße Farbe der Kerze ist zurückzuführen auf einen bestimmten Anteil an Bienenwachs, den alle liturgischen Kerzen aufweisen müssen. Und auf den Leuchter gestellt symbolisiert sie den erhabenen Christus als Sieger über den Tod.

Die Gesamtinterpretation lässt ein breites Spektrum zu und ist jeder Betrachterin/ jedem Betrachter einzeln überlassen.

 

Margot Metzler meint  zu ihrer Kerze:

„Ostern ist der Sieg des Lichtes über die Finsternis, der Beweis, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist. Ostern ist auch ein Fest des Frühlings.

Es wird wieder heller, es blüht alles auf, es ist ein Neubeginn, ein Umkehrschub des Herzens. Gott hat durch die Geburt Jesu und sein Sterben am Kreuz eine Verbindung zum Menschen geschaffen.

 

Wir können in

  • allen Höhen und Tiefen
  • Licht- und Schattenseiten
  • Gewinnen und Verlusten
  • Gesundheit und Krankheit
  • allen Anfängen und Abschieden
  • Glück und Unglück

dieser stärkenden, heilenden und Licht bringenden Verbindung gewiss sein, die durch das Kreuz ausgedrückt wird.“